
Barbour x Crocs: So sieht die erste gemeinsame Kollektion aus
Traditionsjacken treffen auf hässliche Schuhe: Die britische Marke Barbour kollaboriert erstmals mit dem US-Brand Crocs – und das funktioniert erstaunlich gut.
Barbour: Britische Traditionsmarke, 131 Jahre alt, bekannt für wetterfeste Jacken aus gewachster Baumwolle. Crocs: US-amerikanischer Schuhhersteller, 23 Jahre alt, bekannt für hässlich-bequeme Kunststoff-Treter. Zwischen den beiden Brands liegen 100 Jahre, ein Ozean und mindestens eine Preisklasse. Differenzen, die durch die Hingabe zum Praktischen aber problemlos überwunden werden können, wie die erste Zusammenarbeit zeigt.
«Beide Marken sind im Kern darauf ausgerichtet, funktional zu sein», erzählt Ian Bergin, Direktor Herrenmode bei Barbour, gegenüber Highsnobiety. Die Kollaboration mit Crocs sei eine fantastische Gelegenheit gewesen, um «Barbours zeitloses Erbe mit Crocs’ einzigartigem Ansatz für Komfort und Individualisierung zu vereinen.»
Clog, Stiefel, Jacke und Charms
Barbour x Crocs umfasst zwei Schuhe, eine Jacke und eine Handvoll Jibbitz. Crocs stellte dabei die «Classic Clog»- sowie «Classic Boot»-Silhouette zur Verfügung und Barbour versah sie mit seinem Signature-Muster – einem olivgrünen Schottenkaro. Der Clog, eigentlich komplett aus Kunstoff gefertigt, wurde mit Details aus gewachster Baumwolle sowie metallenen Schnallen verfeinert.

Quelle: Barbour

Quelle: Barbour
Für den textilen Part steuerte Barbour die «Bedale»-Jacke bei. Ein Klassiker des Brands, erstmals vor über 30 Jahren vorgestellt. Das Karomuster, das ansonsten nur das Innenfutter ziert, kommt hier auch dezent auf der Aussenseite zum Einsatz. Weitere Eigenheiten sind die Taschenklappen aus Kord sowie die verstaubare Kapuze. Und ganz klar, die Handschrift von Crocs: Die eine Brusttasche kann mit Jibbitz dekoriert werden. Die kleinen Charms sind beim Kauf eines Exemplars aus der Collab inbegriffen und zeigen Embleme beider Marken.

Quelle: Barbour

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Die Kollektion ist ab dem 27. März bei Crocs, Barbour sowie ausgewählten Einzelhändlern erhältlich. Bleibt abzuwarten, ob es die Teile auch ins Sortiment von Galaxus schaffen.
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Hat grenzenlose Begeisterung für Schulterpolster, Stratocasters und Sashimi, aber nur begrenzt Nerven für schlechte Impressionen ihres Ostschweizer Dialekts.